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Landrätin Dorothea Störr-Ritter hat Martin Fleig aus Gundelfingen zu seiner Goldmedaille im Biathlon über 15 Kilometer bei den Paralympics im südkoreanischen Pyeongchang gratuliert. "Ich freue mich riesig, dass es jetzt mit einer Medaille geklappt hat. Wir alle im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald haben ihm die Daumen gedrückt. Dass es jetzt sogar zu einer Goldmedaille gereicht hat, ist unbeschreiblich. Eine außerordentliche Leistung, die alle seine bisherigen Erfolge toppt". mehr...
Meldung vom 15.03.2018

Fachtag "Esspedition Kita"

Essen und Trinken spielen eine große Rolle in Kindertageseinrichtungen. Mit dem Angebot von Ganztags-gruppen und Kleinkindbetreuung gestaltet sich dieser Bereich als eine zusätzliche Herausforderung, bietet jedoch auch eine vielseitige Erlebnis- und Erfahrungswelt für die Kinder. Essen ist so alltäglich - bleibt jedoch als pädagogisches Feld oft vernachlässigt. Durch die pädagogischen Fachkräfte in den Kindertages-einrichtungen und den Tagespflegevereinen soll Genuss und Freude am Essen vermittelt werden, denn: Gemeinsames Essen stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Eine Tagung im Landratsamt für pädagogische Fachkräfte hat im Februar mit Vorträgen und schwerpunkt-mäßigen Workshops ein Forum geboten, um die pädagogische Begleitung der Mahlzeiten in Kitas zu fördern. Veranstalter waren das Jugendamt und das Forum ernähren, bewegen, bilden des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald sowie der Caritasverband  für die Erzdiözese Freiburg. mehr...
Im Frühling zieht es die Menschen verstärkt raus in die Natur. Ob wandern, joggen, Hund ausführen, reiten oder radeln: wir nutzen die Landschaft zur Erholung und für sportliche Aktivitäten. Gewöhnlich bei Tage, aber auch in der Dämmerung oder nachts mit künstlichen Lichtquellen. Die Natur ist aber auch der natürliche Lebensraum für eine Vielzahl von Wildtieren wie Vögel, Schmetterlinge und Wildbienen ebenso wie von Hasen, Füchsen, Dachsen, Rehen und Wildschweinen. Gerade der Frühling ist die Zeit der Fortpflanzung und Jungenaufzucht, auch Brut- und Setzzeit genannt. Vögel brüten, Dachse werfen, Hasen und Rehe setzen und Wildschweine frischen, kurz gesagt: Alle bekommen Nachwuchs.   In den ersten Wochen ihres Lebens sind die meisten Jungtiere vollständig auf den Schutz und die Fürsorge ihrer Eltern angewiesen. Und sie verlassen sich auf ihre Tarnung. Doch Hunde haben eine feine Nase und spüren Wildtiere schnell auf. Aber auch Freizeitsportler und digital ausgestattete Schatzsucher, die querfeldein über Wiesen und Felder oder durchs Gebüsch streifen, bewirken gleiches: Elterntiere flüchten und verbrauchen dabei viel Energie und Zeit, die dann für die Nahrungssuche und die Familienpflege fehlt. Die Jungen laufen Gefahr auszukühlen und sind Fressfeinden schutzlos ausgesetzt. Wildschweine hingegen verteidigen ihre Frischlinge und gehen zum Angriff über. Und das kann für Mensch und Hund lebensgefährlich werden.   Es gilt also die Natur zu respektieren und sich entsprechend rücksichtsvoll zu verhalten. Das bedeutet auf den Wegen bleiben, keine Querfeldein-Aktionen während der Brut- und Setzzeit der Wildtiere und der Verzicht auf nächtliche Freizeitaktivitäten mit künstlichen Lichtquellen in Feld und Wald, denn gerade in der Abenddämmerung werden viele Wildtiere aktiv, und manche benötigen die Dunkelheit der Nacht, um vielen Gefahren zu entgehen. Hunde sind in der freien Landschaft an die Leine zu nehmen. Auftauchenden Wildtieren sollten Menschen mit freundlicher Aufmerksamkeit und Interesse begegnen und sich langsam aus dem Störungsbereich zurückziehen, sich möglichst unauffällig verhalten und nur aus der Deckung heraus beobachten. Gefundene Jungtiere grundsätzlich nicht anfassen, da die Eltern ihre Jungen sonst eventuell wegen des menschlichen Geruches verstoßen. Am besten sich schnellstmöglich leise vom Fundort entfernen. Mit diesen Verhaltensweisen kann jeder einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt in unserer Landschaft leisten.   Für Rückfragen und weitergehende Informationen stehen beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald das Kreisjagdamt unter der Telefonnummer 0761 2187-3817 und der Fachbereich Naturschutz mit der Nummer 0761 2187-4219 zur Verfügung oder per E-Mail an markus.fehrenbach@lkbh.de oder matthias.hollerbach@lkbh.de . mehr...
Sie sind gerne im Freien? Freuen sich an Bewegung, haben Spaß, Gruppen anzuleiten, im besten Falle bereits Vorerfahrungen im Bewegungsbereich? Dann sind Sie genau richtig als Anleiterin oder Anleiter für Bewegungstreffs im Freien. Bewegungstreffs im Freien sind für alle da. Die Teilnehmer kommen wöchentlich zusammen, und machen ohne Anmeldung und ohne Mitgliedschaft mit. Nicht einmal Sportkleidung ist erforderlich. mehr...
Bei der Betriebsentwicklung insbesondere von Milchviehbetrieben im benachteiligten Gebiet werden neben klassischen Stallneubauten zunehmend neue Wege durch den Einstieg in alternative Betriebszweige beschritten. Dieser Thematik nimmt sich eine Informationsveranstaltung des Fachbereiches Landwirtschaft des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald am 14. März 2018 an. Die Teilnehmer erfahren dabei mehr zu Möglichkeiten und Chancen, die sich durch einen Stallneubau beziehungsweise durch den Einstieg in alternative Betriebszweige wie zum Beispiel in Milchziegenhaltung oder Fleischrinderhaltung bieten. Im Vordergrund stehen hierbei die Themenschwerpunkte Projektplanung und Kapitalbeschaffung.   Darüber hinaus geben zwei Betriebe Einblicke in die Projektumsetzung am konkreten Beispiel und teilen ihre persönlichen Erfahrungen zum Einstieg in alternative Betriebszweige. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, den 14. März, um 20:00 Uhr im Landgasthof zum Schützen in der Weilersbachstr. 7 in Oberried-Weilersbach statt. Referenten sind Jürgen Ehrenfeuchter, Lena Pfefferle, Petra Stiegeler und Paul Stiegeler. Interessierte können sich bis zum 9. März beim Fachbereich Landwirtschaft telefonisch unter der Nummer 0761 2187-9580 oder per E-Mail an stefan.hirn@lkbh.de anmelden. mehr...
Der nächste Sommer wirft bereits jetzt seine Vorboten voraus, zumindest im Hinblick auf die Badegewässerverordnung. Laut dieser werden Seen, die von den Menschen im Sommer zum Baden genutzt werden, regelmäßig auf ihre Wasserqualität untersucht. mehr...

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