Nachrichten

Meldung vom 07.09.2017

Die "Frosthilfe 2017" läuft jetzt an

Auch im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sind aufgrund des Frosteinbruchs in den Nächten zwischen dem 19. und 21. April gravierende Schäden im Obst- und Weinbau zu verzeichnen. Bereits im Mai hatte die Landesregierung beschlossen, die geschädigten landwirtschaftlichen Betriebe mit einem finanziellen Hilfsprogramm "Frosthilfe 2017" zu unterstützen. Die entsprechende Verwaltungsvorschrift trat nun am 1. September in Kraft. mehr...
Meldung vom 06.09.2017

Sommerbilanz der Waldbäume

Alle Sommermonate Juni, Juli und August waren im Landkreis-Breisgau Hochschwarzwald überdurchschnittlich heiß. Mit einer Durchschnittstemperatur von mehr als 2 Grad über den Normalwerten näherte man sich schon einem Mittelmeersommer an. Darunter hatte insbesondere der Wald zu leiden. So erlitten die Bäume in diesem Jahr erhebliche Schäden. Neben der direkten Einwirkung von Hitze und Trockenheit gewannen durch die damit verbundene Schwächung der Bäume auch Schadorganismen wie Borkenkäfer oder Pilze die Oberhand. mehr...
Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September sind beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald insgesamt 23 Auszubildende in ihr Berufsleben eingestiegen. Sieben Auszubildende davon begannen ihre Ausbildung als Forstwirt, acht als Verwaltungsfachangestellte, drei als Vermessungstechniker, zwei als Gärtner sowie jeweils ein Azubi begann als Fachinformatiker, als Straßenwärter und als Einführungspraktikantin des Studiengangs Bachelor of Arts - Public Management. mehr...
Die Sanierungsarbeiten auf der L128 "Jostalstraße" in Neustadt kommen zügig voran. Deshalb können aufgrund des Baufortschritts die Asphaltarbeiten der Deckschicht und die damit verbundenen Vollsperrung um eine Woche vorverlegt werden. Dies hat zur Folge, dass unter anderem die Zufahrt zur Helios Klinik zwischen Samstag 2. September, 06:00 Uhr, und Sonntag 3. September, 08:00 Uhr, nicht möglich ist. mehr...
Stegen ist sozusagen die "Tannenmetropole" Deutschlands, ist doch der ist der Anteil der Weißtanne, dem Charakterbaum des Schwarzwaldes, in allen Waldbesitzarten auf Gemarkung der Gemeinde mit rund sechzig Prozent am höchsten in ganz Deutschland. Dabei ist die Tanne mit 1,5% Anteil deutschlandweit eher eine seltenere Baumart. Im deutschen Urwald, ohne menschlichen Einfluss, war sie dagegen mit rund zehn Prozent die häufigste Nadelbaumart überhaupt. mehr...

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