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Mit dem symbolischen Spatenstich am 11. September 2025 hat der Breitbandausbau im Rahmen der durch den Bund bedingten Förderkulisse zum Ausbau der weißen Flecken in Wittnau offiziell begonnen. Für die Planungs- und Bauleistungen in Wittnau hat der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald das Unternehmen Leonhard Weiss GmbH (LW) beauftragt, das diese Leistungen in eigener Verantwortung ausführt.   mehr...
Mit dem symbolischen Spatenstich am 11. September 2025 hat der Breitbandausbau im Rahmen der durch den Bund bedingten Förderkulisse zum Ausbau der weißen Flecken in Au offiziell begonnen. Für die Planungs- und Bauleistungen in Au hat der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald das Unternehmen Leonhard Weiss GmbH (LW) beauftragt, das diese Leistungen in eigener Verantwortung ausführt. mehr...
In Merdingen sind die Tiefbauarbeiten im Rahmen des Ausbaus der weißen Flecken durch den im Auftrag des Zweckverbands für Planung und Bau verantwortlichen mitplanenden Generalübernehmer Menner Tiefbau GmbH in allen Bereichen fertiggestellt. In Teilbereichen laufen noch die Glasfaserarbeiten, ein erster vollständig abgeschlossener Bereich wurde an den Netzbetreiber überlassen. mehr...
Die Bauarbeiten des Zweckverbands Breitband Breisgau-Hochschwarzwald (ZVBBH) zum staatlich geförderten Glasfaserausbau der unterversorgten Adressen im weißen Fleck im Verbandsgebiet sind in mehreren Losen abgeschlossen. In insgesamt sieben Gemeinden wurden im Mai betriebsfähige Ortsnetze oder Teil-Netze im Ortsnetz an den Betreiber Vodafone übergeben. mehr...
Die Bauarbeiten des Zweckverbands Breitband Breisgau-Hochschwarzwald (ZVBBH) zum staatlich geförderten Glasfaserausbau der unterversorgten Adressen im weißen Fleck in Vogtsburg sind weitgehend fertiggestellt. Nur an wenigen Stellen wird noch gebaut. Ein erstes Teil-Netz wurde jetzt an den Betreiber überlassen. mehr...

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Der Plan zum schnellen Internet

In der EU liegt die Zuständigkeit für Breitbandausbau bei Unternehmen des freien Marktes. Als Gesetzgeber hat der Bund die Aufgabe für Telekommunikation an den Markt übertragen. Telekommunikation zählt damit nicht zur kommunalen Daseinsvorsorge. Nach Zielvorstellung des Bundes erfolgt der flächendeckende Ausbau marktgetrieben. Kommunaler Ausbau unterliegt strengen Voraussetzungen des Bundes. Kommunaler Ausbau kann nur bei Marktversagen erfolgen und stellt eine freiwillige Leistung dar.
 
Für diesen Zweck wurde der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald von 40 Städten und Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie dem Kreis selbst gegründet.
Als freiwillige kommunale Leistung hat er einen leistungsstarken und zukunftsfähigen Breitbandausbau mit eigener Infrastruktur zur Verbesserung der Versorgung zur Aufgabe. Während städtische Bereiche über die Marktentwicklung in der Regel bereits einen guten Zugang zum schnellen Internet haben, besteht im ländlichen Raum oft eine Unterversorgung. Diese ungleiche Aufteilung ist insbesondere auf die geringe Siedlungsdichte sowie die vielfältigen topografischen Gegebenheiten und den damit verbundenen höheren Ausbaukosten der Firmen zurückzuführen. Aufgabe des Zweckverbands Breitband ist der Aufbau eines Glasfasernetzes. Er beginnt damit in den unterversorgten Bereichen.
 
Kommunaler Ausbau ist auf Fördermittel angewiesen. Mit komplexen und langwierigen Förderprogrammen versuchen Bund und Land Anreize zur Behebung von Marktversagen zu schaffen. Hohe Auflagen der Zuwendungsgeber machen den Erhalt der Mittel schwierig. Die Programme sind so ausgelegt, dass sie den Wettbewerb des Marktes nicht verzerren dürfen. Anspruch auf Mittel besteht nicht.

Nachfolgende Grafik zeigt die Struktur beim Ausbau des Verbands über das Bundesförderprogramm Breitband, an dem das Land Baden-Württemberg Anteil im Rahmen einer Mitfinanzierung nehmen kann:
  

Phasen des Ausbaus

Phasen des Ausbaus (Februar 2022)