Ernährung in der Schule


Kinder und Jugendliche verbringen einen Großteil des Tages in der Schule. Ergänzend zum Elternhaus können sie hier vieles über Essen und Trinken, Lebensmittel, die Gestaltung von Mahlzeiten und Wertschätzung des Essens kennen und beurteilen lernen. Bei der der alltagsnahen Ernährungsbildung stimmt die Theorie mit der Praxis im Unterricht überein.

Ziele der Angebote des Forums ernähren, bewegen, bilden bzw. von BeKi, der Landesinitiative für Bewusste Kinderernährung ist es

  • die Ernährungstheorie mit der Praxis unter dem Motto „Vom Acker bis zum Teller“ zu kombinieren
  • die Ernährungs- und Bewegungsbildung mit Freude am Tun zu verknüpfen
  • passgenaue und praxistaugliche Angebote vor Ort zu ermöglichen


EU-Schulfrucht-Programm
Schulen und auch Kitas können an dem EU-Schulfrucht-Programm für Obst und Gemüse teilnehmen, 50% der Nettokosten für die Früchtelieferungen werden von der EU getragen.
Weitere Informationen auch zu regionalen Lieferanten: www.schulfrucht-bw.de.
 
Gut Drauf – bewegen, entpannen, essen
Ernährungsbildung mit Jugendlichen funktioniert nicht nur in der Schule sondern auch im Freizeitbereich und ohne erhobenen Zeigefinger. Daher bieten speziell geschulte Blickpunkt Ernährungs-Teamer landesweit in Jugendeinrichtungen und -gruppen erlebnisorientierte Veranstaltungen an, bei denen Jugendliche aktiv mitmachen und Spaß haben können. Seit 1992 setzt sich die BZgA (Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung) für die Gesundheitsförderung von Jugendlichen im Rahmen von GUT DRAUF ein.
Ziel dieses Projekts ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten wie auch die Stressbewältigung der Jugendlichen nachhaltig zu verbessern.
Weitere Informationen auf der Gut drauf-Seite der BZgA.