Straßen und Verkehr

Straßen und Verkehr im Landkreis

Die Landesstraße L 131 zwischen Badenweiler/Schweighof und  dem Abzweig zur L 130 bei Hinterheubronn kann nach derzeitigem Stand frühestens am 23. August wieder für den Verkehr frei gegeben werden. Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau hat im Zuge einer weiteren Begutachtung des Abschnitts weitere Felsräumungen und Sicherungsmaßnahmen festgelegt. Die eingerichtete Umleitung erfolgt nach wie vor über Staufen und Münstertal über die Landesstraßen L 125, L 123 und L 130. Der Schweighof ist von Müllheim her anfahrbar. mehr...
Die Verkehrsbehörde des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald hat beim Regierungspräsidium Freiburg die notwendige Zustimmung für eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 Stundenkilometer in der Ortsdurchfahrt von Falkensteig aus Lärmschutzgründen beantragt. Vor der Ortsdurchfahrt soll die Geschwindigkeit jeweils auf 50 Stundenkilometer reduziert werden. Hintergrund sind Lärmberechnungen des Landratsamtes, die eine massive Überschreitung der geltenden Grenzwerte zeigen. Diese Berechnungen werden auch durch die vorläufigen Ergebnisse aus der Lärmaktionsplanung der Gemeinde Buchenbach bestätigt und konkretisiert. mehr...
"Die zeitgleiche Fertigstellung der Maßnahmen Stadttunnel Freiburg und Ortsumfahrung Falkensteig ist fachlich sinnvoll“. Diese Einschätzung hat das Verkehrsministerium Baden-Württemberg in einem Schreiben an Landrätin Dorothea Störr-Ritter mitgeteilt. Darüber hinaus sagt das Ministerium seine volle Unterstützung zu, damit die beiden Maßnahmen koordiniert gebaut werden. mehr...
Die Straßenmeisterei Breisach beseitigt am Donnerstag, den 19. Juli 2018, auf der Landesstraße 104 östlich von Breisach Fahrbahnschäden. Anlass sind dort vorhandene Spurrinnen und Fahrbahnverdrückungen in einem etwa ein Kilometer langen Bereich zwischen der B 31 und der Abfahrt zur Landesstraße 114, die Breisach mit Ihrigen verbindet. Nach dem Abfräsen erhält die Straße einen neuen Belag. mehr...
Voraussichtlich am 20. August beginnt der Ausbau der Kreisstraßen 4964 und 4965 zwischen der Anschlussstelle der B 31 bis nach Rudenberg. Die Arbeiten werden abschnittsweise auf einer Länge von rund zweieinhalb Kilometern durchgeführt. Der erste Bauabschnitt für den Ausbau der K 4965 nach Rudenberg dauert bis Ende des Jahres. Während der Bauarbeiten ist die Kreisstraße 4965 zwischen der Anschlussstelle K 4964/4965 bis nach Rudenberg gesperrt.  mehr...

Baustelleninformationen für den Landkreis und ganz Baden-Württemberg


 


Ein gut ausgebautes, leistungsfähiges und sicheres Straßennetz ist Grundvoraussetzung für wettbewerbsfähige Standortbedingungen von Industrie, Handel und Tourismus im Ländlichen Raum. Es bildet außerdem die wesentliche Grundlage für einen gut ausgebauten und funktionierenden
ÖPNV und sichert den sozialen Austausch.

Der Landkreis gewährleistet eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur. Er ist für den Bau, die Planung und Unterhaltung der Kreisstraßen (353 km) sowie die Unterhaltung der Landes- (365 km) und Bundesstraßen (206 km) im Kreisgebiet verantwortlich.

Die Grundkonzeption für ein landkreiseigenes Radwegeprogramm wurde bereits kurz nach der Jahrtausendwende erarbeitet. Als einer der ersten Landkreise in Baden-Württemberg hat der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Radwege ab dem Jahr 2003 mit einer wegweisenden Beschilderung nach den Vorgaben der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen ausgestattet.

Der Unterhalt der Kreis-, Landes- und Bundesstraßen kostet durchschnittlich rund acht Millionen Euro pro Jahr. Die Straßenmeistereien des Landkreises halten Fahrbahndecken instand, stellen Verkehrszeichen auf, warten die Ampeln, pflegen und säubern Grünstreifen und Böschungen, bringen Straßenmarkierungen auf und kümmern sich um den Winterdienst. Dabei sind die Straßen in den Höhenlagen des Hochschwarzwaldes durch die klimatischen Bedingungen besonderen Belastungen ausgesetzt, was sich erheblich auf die Unterhaltungskosten auswirkt.

Die Räum- und Streufahrzeuge der Straßenmeistereien des Landkreises sind bei entsprechenden Wetterlagen nahezu rund um die Uhr im Einsatz für die Verkehrssicherheit. Der Salzverbrauch pro Jahr liegt durchschnittlich bei 10.000 Tonnen. Das entspricht dem Volumen eines Hochhauses mit einer Grundfläche von 10 m x 15 m und einer Höhe von 40 m.