Informationen zum neuartigen Coronavirus

Aktuelle Meldungen

Wegen der Corona-Krise bestehen bereits jetzt personelle Engpässe in den Pflegeeinrichtungen und Kliniken im Stadtkreis Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Um diese Engpässe abzumildern, starten beide Kreise einen zentralen Aufruf: mehr...
Angesichts des bevorstehenden Wochenendes und der in Kürze folgenden Osterfeiertage appellieren die Gesundheitsbehörden eindringlich auf gefahrenbehaftete Freizeitaktivitäten zu verzichten. Motorradfahrer, Mountainbiker oder Betreiber anderer Risikosportarten nehmen Coronapatienten dringend benötigte Plätze weg, sollten sie nach einem schweren Unfall auf eine Intensivstation verlegt werden müssen. mehr...
Ab Mittwoch, 1. April, bieten die Gemeindepsychiatrischen Verbünde der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sowie der Stadt Freiburg ein psychosoziales Krisentelefon an. Unter 0761 2187-2991 oder -2992 stehen montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gemeindepsychiatrischen Verbünde bereit, ein offenes Ohr zu bieten zuzuhören, vertrauliche Gespräche zu führen und weiterzuhelfen.   mehr...

   

Aktuelle Fallzahlen in der Stadt Freiburg und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Stand Fallzahlen gesamt Stadt Freiburg LK Breisgau-Hochschwarzwald
04.04., 10:00 Uhr 1.321 657 664
  33 Todesfälle 20 13

Symptome und Verlauf

  • Die Inkubationszeit wird gegenwärtig mit bis zu 14 Tagen angegeben.
  • Die Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 umfassen nach derzeitigem Stand Fieber, Husten, Atembeschwerden und Kurzatmigkeit, können sich aber auch in Halsschmerzen, Schnupfen oder gelegentlich auch Durchfall äußern. Vor allem jüngere Personen zeigen häufig nur wenige Symptome.
  • Schwerere Erkrankungen verlaufen als Lungenentzündung oder in wenigen Einzelfällen wie bei der echten Grippe (Influenza) tödlich. 
  • Eine spezifische Therapie oder ein Impfstoff existieren bisher nicht. Die Therapie erfolgt somit abhängig von der Schwere der Erkrankung symptomatisch.

Details:

Verhalten im Verdachtsfall

  • Keine persönliche Vorstellung im Gesundheitsamt.
  • Das Gesundheitsamt nimmt keine Abstriche vor.
  • Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt.
  • Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.
    Nicht unangemeldet in die Praxis oder ins Krankenhaus gehen.
  • Bis zur weiteren Abklärung zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum beschränken.

Ein Verdachtsfall liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vor, wenn betroffene Personen:

Wichtige Verhaltensregeln

  

Allgemeine Verhaltensregeln:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife. (Mindestens 20 Sekunden)
  • In ein Papiertaschentuch niesen oder husten und dieses danach entsorgen.
  • Händewaschen nach dem Niesen und Husten.
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, in die Armbeuge niesen oder husten.
  • Möglichst 1-2 Meter Abstand zu anderen Menschen halten. Händeschütteln generell unterlassen.
  • Bei grippalen Symptomen zu Hause bleiben, um Ansteckung zu vermeiden. 
  • Jegliche Kontakte sollen auf das Notwendigste reduziert werden!

   

Spezielle Hinweise für

Ärzte

Rücksendeadresse:

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Fachbereich Gesundheitsschutz
Sautierstraße 30
79104 Freiburg

Für Ärzte:  
Rückmeldung per Fax: 0761 2187-3299
Meldung per Telefon: 0761 2187-3212
   

Gemeindeverwaltungen im Landkreis

Kinder und Eltern

Menschen mit Behinderung

Fremdsprachen - other languages - yabancı diller - langues étrangères - иностранные языки

    

Telefonische Beratung

Infotelefon im Gesundheitsamt
0761 2187-3003 (Montag bis Freitag, 8:00 - 16:00 Uhr)
Das Informationstelefon dient ausschließlich zur Beantwortung gesundheitlicher Fragen.

Psychosoziales Krisentelefon
0761 2187-2991 oder -2992 (Montag bis Freitag, 9:00 - 17:00 Uhr)
Es beraten Mitarbeiter der gemeindepsychiatrischen Verbünde der Stadt Freiburg und der Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald.

Mitteilungen von Landrätin Dorothea Störr-Ritter zur Coronakrise

Mitteilung von Landrätin Dorothea Störr-Ritter zur aktuellen Lage im Landkreis
(Freitag, 3. April 2020)

Wir informieren auch auf Facebook und Twitter:

Informationen Bundesamt für Bevölkerungsschutz: