Kommunale Gesundheitskonferenz

für die Stadt Freiburg und den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) der Stadt Freiburg und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald ist ein regionales Gremium der Koordinierung, Beratung und Vernetzung in Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention, der medizinischen Versorgung, der Pflege und der Rehabilitation. Sie entwickelt entsprechende Ziele und gibt bei Bedarf Empfehlungen mit örtlichem Bezug. Die gesetzliche Grundlage hierfür bildet das Landesgesundheitsgesetz.

Die Kommunale Gesundheitskonferenz im Überblick

Aufgaben und Ziele

In der Kommunalen Gesundheitskonferenz stellen relevante Akteure und Akteurinnen auf der Grundlage einer Stärken- und Schwächenanalyse den kommunalen Bedarf fest, verständigen sich über Schwerpunktthemen, suchen gemeinsam nach Lösungen, erarbeiten Handlungsempfehlungen und wirken auf deren Umsetzung hin. Als "Fachdialog" auf der Ebene der Land- und Stadtkreise sind die Kommunalen Gesundheitskonferenzen wichtige Instrumente des Landes zur Umsetzung des Zukunftsplans Gesundheit.

Mitglieder und Grundsätze

Mitglieder der Kommunalen Gesundheitskonferenz sind Organisationen und Einrichtungen, welche die Ziele der Gesundheitsstrategie, des Gesundheitsdialogs Baden-Württemberg sowie der Gesundheitskonferenz für den Stadt- und Landkreis maßgeblich und themenübergreifend voranbringen. Das sind insbesondere Entscheider aus Verwaltung, medizinischer Versorgung, den Krankenkassen und den Wohlfahrtsverbänden. Die Kommunale Gesundheitskonferenz beruht auf den Grundsätzen der Freiwilligkeit und der Selbstverpflichtung.

Aufbau und Struktur

Die Kommunale Gesundheitskonferenz besteht aus dem Plenum, einer Lenkungsgruppe sowie themenspezifischen Arbeitsgruppen. Die Geschäftsführung obliegt der Geschäftsstelle, die im Dezernat Gesundheit und Versorgung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald angesiedelt ist.

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