Aktueller Stand Corona-Mutation in Freiburger Kita

  • Aktueller Stand bei Variante N501Y: 42 Fälle insgesamt, davon 28 in der Stadt Freiburg und 14 im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
  • Der Endbefund der Typisierung ergab den Nachweis der britischen Variante von SARS-CoV-2 bei 38 der 42 Fälle. Bei 4 steht  die Bestätigung für die britische Variante noch aus.
  • Die Meldung über die britische Variante erging noch am 28. Januar an das Landesgesundheitsamt.

Folgemeldung, 28.01.2021, 16:30 Uhr

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald informiert über den aktuellen Sachstand der Corona Mutationen im Landkreis und der Stadt Freiburg.

Derzeit (Stand 28.01. 13:00 Uhr) sind im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg 37 Fälle Sars-CoV-2 Variante N501Y bekannt. Die Verteilung der Fälle im Landkreis- und Stadtgebiet wird derzeit noch geklärt. Wie bereits mitgeteilt wurde, erfolgt die Sequenzierung der Proben, um die genaue Variante feststellen zu können.

Von den 37 bekannten Fällen sind 18 Fälle direkt der Freiburger KiTa zuzuordnen ( Es sind 25 Coronafälle bekannt, davon 11 Kinder und 14 Betreuer). Bei 9 Infizierten handelt es sich um enge Kontaktpersonen der Betroffenen. Es gibt einen abgeklärten Fall, der bisher nicht in Zusammenhang zur KiTa steht sowie 9 akute Fälle, die ebenfalls nicht in Zusammenhang mit dem Ausbruchgeschehen in der Freiburger KiTa gebracht werden können.

Erstmeldung, 27.01.2021, 16:40 Uhr

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald kann bestätigen, dass insgesamt 8 Fälle mit Corona-Mutationen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes gemeldet sind. Sechs in der Stadt Freiburg und zwei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Bei zwei Fällen davon handelt es sich um zwei Kinder einer Kita in der Stadt Freiburg, die aktuell von der Sars-CoV-2 Variante N501Y betroffen sind. Dies ist seit heute Mittag bestätigt worden. Um welche Variante es sich genau handelt, wird im Fortgang über weitere Laboruntersuchungen untersucht.

In der Kita gibt es ein Covid-19-Ausbruchsgeschehen seit 17. Januar. Alle 24 seither Betroffenen sind in Quarantäne. Kontaktpersonennachverfolgungen sind erfolgt. Weitere Sequenzierungen von Proben werden derzeit in den Laboren angestrebt. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder informieren.