Informationen zum neuartigen Coronavirus

Aktuelle Meldungen

Nachdem im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg die Zahl der Neuansteckungen mit Covid-19 in der sogenannten 7-Tages-Inzidenz den kritischen Wert von 50 pro 100.000 Einwohner überschritten hat, ist die Zuständigkeit zum Erlass von Allgemeinverfügungen von den Ortspolizeibehörden auf das Gesundheitsamt übergegangen. Vor diesem Hintergrund hat das Gesundheitsamt beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, das auch für die Stadt Freiburg verantwortlich ist, am Mittwoch, den 21. Oktober, noch zwei Allgemeinverfügungen erlassen. mehr...
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat die 3. Pandemiestufe ausgerufen und die Corona-Verordnung geändert. Folgende Bestimmungen gelten ab dem 19. Oktober 2020: mehr...
Nachdem die Landesregierung für Baden-Württemberg die Pandemiestufe 2 in Kraft gesetzt hat, werden auch im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald vermehrt die geltenden Regeln und Maßnahmen zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Covid-19 Virus verstärkt kontrolliert. mehr...

   

  

COVID-19-Erkrankung

Aktuelle Fallzahlen in der Stadt Freiburg und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Stand Fallzahlen gesamt Stadt Freiburg Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
29.10., 06:20 Uhr 3.970 (+133)


159 Todesfälle (unverändert)
1.849 (+71)


81 Personen im Alter zwischen 47 und 99 Jahren 
2.121 (+62)


78 Personen im Alter zwischen 51 und 100 Jahren

Der Wert in der Klammer zeigt die Veränderung zum Vortag.

   

Fallzahlen gesamt und geschätzte aktive Fälle

Stand: Donnerstag, 29. Oktober 2020

Landkreiskarte, auf der die 50 Kreisgemeinden eingezeichnet und mit den aktuellen Fallzahlen versehen sind.

Aufgrund einer nachträglichen Meldekorrektur kommt es am 29.10.2020 bei den Gesamtzahlen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zu einer Differenz von 4 Fällen im Vergleich zur Meldung um 06:20 Uhr.

Erläuterungen zur Grafik

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Fallzahlen hier nur ein eingeschränkter Indikator sein können. Die Fallzahlen sollten daher nur bedingt für die Bewertung der Situation in einer Gemeinde herangezogen werden. Für die Bevölkerung heißt das, dass die Maßnahmen zur Einschränkung des Coronavirus weiterhin ernst genommen werden müssen, auch wenn die Fallzahlen in der jeweiligen Gemeinde niedrig sein sollten.

Aufgrund von nachträglichen Meldekorrekturen kann es zu Abweichungen im Vergleich zur Vorwoche kommen.

Symptome und Verlauf

  • Die Inkubationszeit wird gegenwärtig mit bis zu 14 Tagen angegeben.
  • Die Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 umfassen nach derzeitigem Stand Fieber, Husten, Atembeschwerden und Kurzatmigkeit, können sich aber auch in Halsschmerzen, Schnupfen oder gelegentlich auch Durchfall äußern. Vor allem jüngere Personen zeigen häufig nur wenige Symptome.
  • Schwerere Erkrankungen verlaufen als Lungenentzündung oder in wenigen Einzelfällen wie bei der echten Grippe (Influenza) tödlich. 
  • Eine spezifische Therapie oder ein Impfstoff existieren bisher nicht. Die Therapie erfolgt somit abhängig von der Schwere der Erkrankung symptomatisch.

Details:

Verhalten im Verdachtsfall

  • Keine persönliche Vorstellung im Gesundheitsamt.
  • Das Gesundheitsamt nimmt keine Abstriche vor.
  • Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt.
  • Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.
    Nicht unangemeldet in die Praxis oder ins Krankenhaus gehen.
  • Bis zur weiteren Abklärung zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum beschränken.

Ein Verdachtsfall liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vor, wenn betroffene Personen:

Wichtige Verhaltensregeln

  

Allgemeine Verhaltensregeln:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife. (Mindestens 20 Sekunden)
  • In ein Papiertaschentuch niesen oder husten und dieses danach entsorgen.
  • Händewaschen nach dem Niesen und Husten.
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, in die Armbeuge niesen oder husten.
  • Möglichst 1-2 Meter Abstand zu anderen Menschen halten. Händeschütteln generell unterlassen.
  • Bei grippalen Symptomen zu Hause bleiben, um Ansteckung zu vermeiden. 
  • Jegliche Kontakte sollen auf das Notwendigste reduziert werden!

   

Spezielle Hinweise

Corona-Tests für Reiserückkehrer

Entschädigungsfragen

Die örtlich zuständigen Regierungspräsidien sind zuständige Behörde für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 IfSG.

Die Antragstellung sowie die Bearbeitung der Anträge nach § 56 Abs. 1 und Abs. 1a IfSG soll künftig über ein elektronisches Online-Verfahren abgewickelt werden.

Auf folgendem Portal könnten die Anträge voraussichtlich ab Anfang Mai 2020 gestellt werden:

www.ifsg-online.de

Auf dieser Internetseite finden sich weitere nützliche Informationen für Antragsteller.

Verarbeitung personenbezogener Daten - Informationen nach DSGVO

Die an das Landratsamt übermittelten Entschädigungsanträge wurden bzw. werden zur weiteren Bearbeitung an das Regierungspräsidium Freiburg oder das Ministerium für Soziales und Integration weitergeleitet. Die Datenschutzerklärungen der für die Bearbeitung zuständigen Stellen finden sich hier:

Ärzte

Rücksendeadresse:

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Fachbereich Gesundheitsschutz
Sautierstraße 30
79104 Freiburg

Für Ärzte:  
Rückmeldung per Fax: 0761 2187-3299
Meldung per Telefon: 0761 2187-3212
   

Kitas und Schulen

Kinder und Eltern

Menschen mit Behinderung

Fremdsprachen - other languages - yabancı diller - langues étrangères - иностранные языки

    

Kontaktformular für Erkrankte und Kontaktpersonen

    

Telefonische Beratung im Gesundheitsamt

Symbol: Sprechblase mit Telefonhörer


Das Informationstelefon des Gesundheitsamtes dient ausschließlich zur Beantwortung gesundheitlicher Fragen:

0761 2187-3003

Sie sind Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet?​

Warnschild, Dreieck mit Ausrufezeichen

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt:
Sie sind verpflichtet, sich beim Rathaus Ihrer Heimatgemeinde (Ortspolizeibehörde) zu melden.

Beratungszeiten im Gesundheitsamt für gesundheitliche Fragen  
Montag 08:00 - 16:00 Uhr
Dienstag 08:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 08:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag 08:00 - 12:00 Uhr


Hotline des Landesgesundheitsamtes:

0711 904-39555
(Montag bis Freitag, 09:00 - 18:00 Uhr)

 

Landrätin Dorothea Störr-Ritter zur Coronakrise am 16. Oktober 2020


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