Informationen zur Corona-Pandemie

Aktuelle Meldungen

Ab dem 29. April können sich im Rahmen des Pilotprojektes des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald nun auch über 70-jährige Menschen aus den Gemeinden rund um den Batzenberg im Rahmen von Vor-Ort-Terminen gegen Corona impfen lassen. Das Angebot richtet sich an Menschen aus Au, Bollschweil, Ebringen, Ehrenkirchen, Horben, Merzhausen, Pfaffenweiler, Schallstadt, Sölden und Wittnau. die ansonsten keine andere Möglichkeit haben, in eines der zentralen oder Kreisimpfzentren zu gelangen. Die Gemeinden werden wegen der Termine gezielt auf die impfberechtigten Personen zugehen. Die Impfungen werden in der Kirchberghalle in Ehrenkirchen durchgeführt. mehr...
Ab dem 12. April können sich mobilitätseingeschränkte über 80-jährige Menschen im Rahmen von Vor-Ort-Terminen auch in Breisach impfen lassen. Das Angebot richtet sich an Menschen aus Bötzingen, Breisach, Eichstetten, Ihringen, Merdingen und Vogtsburg, die ansonsten keine andere Möglichkeit haben, in eines der zentralen oder Kreisimpfzentren zu gelangen. Die Gemeinden werden wegen der Termine gezielt auf die impfberechtigten Personen zugehen. Breisach ist damit nach Titisee der zweite Standort für das Pilotprojekt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.  mehr...
Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft gibt, basierend auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, folgende Hinweise zur Entsorgung von mit dem Coronavirus kontaminiertem Müll von positiv getesteten oder unter Quarantäne gestellten Personen bekannt. Abfälle aus privaten Quarantäne-Haushalten  sind über die Restmülltonne zu entsorgen. Betroffen hiervor sind auch vergleichbare Anlaufstellen wie Haus- oder Facharztpraxen, die nur in sporadischen Einzelfällen entsprechende Patienten behandeln. Um sowohl bei anderen Nutzern der gleichen Restmülltonne, als auch bei Dritten, wie Müllwerkern, eine Gefährdung möglichst auszuschließen, sollten bestimmte Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt werden: mehr...

   

  

Donnerstag, 15.04.2021 - Landrätin Störr-Ritter zur Gedenkfeier des Bundespräsidenten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft für Sonntag, 18. April, zum bundesweiten Gedenken an die Verstorbenen im Zuge der Corona-Pandemie auf. Die zentrale Gedenkfeier findet in Berlin statt. Viele Städte, Gemeinden und Landkreise schließen sich an. Landrätin Dorothea Störr-Ritter nimmt den Gedenktag zum Anlass für eine Videobotschaft an die Menschen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Ihre Gedanken und ihr Mitgefühl gelten auch den Hinterbliebenen, die ihre Angehörigen in den letzten Momenten nicht begleiten konnten und verloren haben.

COVID-19-Erkrankung

Fallzahlen und Inzidenzen in der Stadt Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Fallzahlen

Stand Fallzahlen gesamt Stadt Freiburg Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
19.04., 06:10 Uhr 14.204 (+28) 6.495 (+21) 7.709 (+7)
Todesfälle 330 (+1) 151 Personen im Alter von 47 bis 99 Jahren 179 (+1) Personen im Alter von 42 bis 106 Jahren

Werte in Klammern:  Veränderung zum Vortag

Inzidenzwerte

7-Tages-Inzidenz Stadt Freiburg Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
18.04 72,2 77,0
17.04. 70,1 77,4
16.04. 72,7 76,3
15.04 73,5 80,4
14.04. 74,4 86,1
13.04. 82,6 91,0

Wichtige Hinweise

Fallzahlen gesamt und geschätzte aktive Fälle

Stand: Donnerstag, 15. April 2021

Landkreiskarte, auf der die 50 Kreisgemeinden eingezeichnet und mit den aktuellen Corona-Fallzahlen versehen sind.

Erläuterungen zur Grafik

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Fallzahlen hier nur ein eingeschränkter Indikator sein können. Die Fallzahlen sollten daher nur bedingt für die Bewertung der Situation in einer Gemeinde herangezogen werden. Für die Bevölkerung heißt das, dass die Maßnahmen zur Einschränkung des Coronavirus weiterhin ernst genommen werden müssen, auch wenn die Fallzahlen in der jeweiligen Gemeinde niedrig sein sollten.

Aufgrund von nachträglichen Meldekorrekturen kann es zu Abweichungen kommen.

Symptome und Verlauf

  • Die Inkubationszeit wird gegenwärtig mit bis zu 14 Tagen angegeben.
  • Die Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 umfassen nach derzeitigem Stand Fieber, Husten, Atembeschwerden und Kurzatmigkeit, können sich aber auch in Halsschmerzen, Schnupfen oder gelegentlich auch Durchfall äußern. Vor allem jüngere Personen zeigen häufig nur wenige Symptome.
  • Schwerere Erkrankungen verlaufen als Lungenentzündung oder in wenigen Einzelfällen wie bei der echten Grippe (Influenza) tödlich. 

Details:

Verhalten im Verdachtsfall

  • Keine persönliche Vorstellung im Gesundheitsamt.
  • Das Gesundheitsamt nimmt keine Abstriche vor.
  • Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt.
  • Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.
    Nicht unangemeldet in die Praxis oder ins Krankenhaus gehen.
  • Bis zur weiteren Abklärung zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum beschränken.

Ein Verdachtsfall liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vor, wenn betroffene Personen:

Schwerpunktpraxen und Teststellen

Wichtige Verhaltensregeln

  

Allgemeine Verhaltensregeln:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife. (Mindestens 20 Sekunden)
  • In ein Papiertaschentuch niesen oder husten und dieses danach entsorgen.
  • Händewaschen nach dem Niesen und Husten.
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, in die Armbeuge niesen oder husten.
  • Möglichst 1-2 Meter Abstand zu anderen Menschen halten. Händeschütteln generell unterlassen.
  • Bei grippalen Symptomen zu Hause bleiben, um Ansteckung zu vermeiden. 
  • Jegliche Kontakte sollen auf das Notwendigste reduziert werden!

   

Spezielle Hinweise

Antworten auf häufige Fragen

Fremdsprachen - other languages - yabancı diller - langues étrangères - иностранные языки

Menschen mit Behinderung

Entschädigungsfragen

Entschädigung für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbe-treuung nach § 56 IfSG – Antragstellung unter www.ifsg-online.de

Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu.
Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Ab-sonderung (Quarantäne) unterworfen wird.

Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens 2.016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden. Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19. November 2020). Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde. Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung, wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Ab dem 22.2.2021 gilt dies auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht in der KiTa betreut werden kann.

Anträge können online unter www.ifsg-online.de gestellt werden. Dort finden sich weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen. Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen. (Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg zuständigen Regierungspräsidien erstattet.

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden.

RP Freiburg: 0761 208-4600 / entschaedigung-ifsg@rpf.bwl.de

Ärzte

Rücksendeadresse:

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Fachbereich Gesundheitsschutz
Sautierstraße 30
79104 Freiburg

Für Ärzte:  
Rückmeldung per Fax: 0761 2187-3299
Meldung per Telefon: 0761 2187-3212
   

Kitas und Schulen

Kinder und Eltern

    

Telefonische Beratung im Gesundheitsamt

Symbol: Sprechblase mit Telefonhörer

Allgemeine gesundheitliche Fragen zur Pandemie werden ausschließlich über die Pandemie-Hotline unter der Nummer 0761 2187-3003 beantwortet.
Bitte beachten Sie, dass es zu Wartezeiten kommen kann.
Bitte lesen Sie vor einem Anruf beim Gesundheitsamt unsere Antworten auf häufige gestellte Fragen durch.

Pandemie-Hotline für gesundheitliche Fragen  
Montag - Freitag 08:00 - 16:00 Uhr

    

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