An der bundesweiten Helmholtz-Antikörperstudie nehmen auch Menschen aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg teil

Mit dem Ziel, das Infektionsgeschehen mit SARS-CoV-2 besser zu überblicken, läuft seit Anfang Juli eine bundesweite Antikörperstudie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Nun sollen vom 5. August bis zum 2. September auch 3.000 Bürgerinnen und Bürger aus der Region getestet werden.

Im Landratsamt haben die Studie im Rahmen eines Mediengesprächs vorgestellt, von links:
der Leiter des für den Landkreis und die Stadt Freiburg zuständigen Gesundheitsamtes, Oliver Kappert,
Berit Lange vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und verantwortlich für das epidemiologische Studiendesign- und die Studienauswertung,
Professor Winfried Kern, Leiter der Infektiologie am Universitätsklinikum Freiburg,
Landrätin Dorothea Störr-Ritter,
Kevin Grigorian, Fachbereichsleiter Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz der Johanniter-Unfall-Hilfe
und der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn.
 

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