Glasfaserarbeiten zum Ausbau weißer Flecken im Gewerbegebiet sind in Oberried abgeschlossen – Tiefbaustart im Los I wird vorbereitet
Der Breitbandausbau in Oberried geht kontinuierlich voran: Los II ist an den Betreiber überlassen, die Glasfaserarbeiten im Gewerbegebiet wurden vergeben und bereits ausgeführt und auch die ausgeschriebenen Bauleistungen im Los I konnten nach der Ausschreibung an EHE Infra-Tec GmbH vergeben werden. EHE bereitet den Tiefbaustart im Los I derzeit vor.
Nachdem die Arbeiten zum Breitbandausbau im weißen Fleck über das Bundesförderprogramm in Los II in Oberried abgeschlossen und das Los im Mai diesen Jahres an den Betreiber Vodafone überlassen wurde, der die Inbetriebnahme des Teil-Netzes vorbereitet, konnten auch die Ausschreibungen für die Glasfaserarbeiten im Gewerbegebiet sowie für die Bauleistungen im Los I erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.
EHE bereitet Tiefbaustart in Los I für Ende August vor
Im Gewerbegebiet im Brühl und am Klosterplatz, an dem im März das im Los I notwendige PoP-Gebäude (Point of Presence, PoP) gestellt werden konnte, sind die Glasfaserarbeiten bereits abgeschlossen und die umliegenden Hausanschlüsse hergestellt. Für die weiteren Gebiete im Los I plant das bauausführende Unternehmen EHE nach Angaben des Planungsdienstleisters regioData den Tiefbaustart für Ende August 2026 im Bereich Weilersbachstraße.
Zustandsfeststellungen im Los II
Derweil werden im Los II vom Zweckverband Zustandsfeststellungen der baulichen Leistungen zum Beispiel bei Oberflächen und Schächten durchgeführt.
Die Überlassung des funktionalen Teil-Netzes an den Betreiber Vodafone ist bereits erfolgt. Die Aufnahme des Netzbetriebs bereitet Vodafone vor. Vodafone stellt als Betreiber und Pächter nach der Inbetriebnahme über das Netz Kundenprodukte bereit. Zugleich steht das Verbandsnetz anderen Anbietern über Open Access offen. Der Betreiber muss anderen Anbietern über Open Access einen Zugang gewähren, sofern diese davon Gebrauch machen wollen.
Das vom Zweckverband Breitband errichtete Glasfasernetz verbleibt im Eigentum des Verbands.
