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Aktuelles

  Die Bauarbeiten zum staatlich geförderten Ausbau der weißen Flecken mit dem Bundesförderprogramm Breitband sind in Heuweiler nach rund einem Jahr Bauzeit komplett fertiggestellt. Und auch die Glasfaserarbeiten gehen zügig voran: An mehr als 80 % der gebauten Hausanschlüsse ist bereits Glasfaser in den Leerrohren. mehr...
Zahlreiche Herausforderungen sind bei den Bauarbeiten zum staatlich geförderten Ausbau der weißen Flecken mit dem Bundesförderprogramm Breitband in Gundelfingen zu bewältigen. Doch die Arbeiten gehen weiter voran: Rund 70% der Tiefbauarbeiten für das Leerrohrnetz sind abgeschlossen. Parallel dazu laufen die Glasfaserarbeiten: An annähernd 40 % der Hausanschlüsse ist Glasfaser bereits in den Leerrohren. mehr...
Der Glasfaserausbau der weißen Flecken in Löffingen durch den Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald verzeichnet weiter deutliche Fortschritte. In Göschweiler sind 85% der Tiefbauarbeiten fertiggestellt, in Bachheim liegt der Baustand nach Beginn der Tiefbauarbeiten in diesem Jahr bei rund 58% mehr...
Die Tiefbauarbeiten zum Glasfaserausbau im Rahmen des vom Bund geförderten Programms zum Infrastrukturaufbau im weißen Fleck in Ebringen schreiten kontinuierlich voran. Rund 10 Kilometer Trasse sind bereits gebaut. Im Verlauf diesen Jahres soll der Tiefbau abgeschlossen werden. mehr...
  In Feldberg läuft die Ausschreibung der verbleibenden Planungsleistungen in Los II durch juristische und technische Dienstleister. Mit der Vergabe rechnen die Dienstleister bei reibungslosem Verlauf der Ausschreibung derzeit frühestens Ende Q4 2026. Nach Aufarbeitung vorhandener Planungsleistungen können die Bauleistungen ausgeschrieben und vergeben werden. Der Ausbau wird im Rahmen des Bundesförderprogramms zum Infrastrukturaufbau im weißen Fleck durchgeführt. Derweil sind die zwei im Los für das Netz notwendigen zentralen Verteilergebäude bereits gestellt. mehr...

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Der Plan zum schnellen Internet

In der EU liegt die Zuständigkeit für Breitbandausbau bei Unternehmen des freien Marktes. Als Gesetzgeber hat der Bund die Aufgabe für Telekommunikation an den Markt übertragen. Telekommunikation zählt damit nicht zur kommunalen Daseinsvorsorge. Nach Zielvorstellung des Bundes erfolgt der flächendeckende Ausbau marktgetrieben. Kommunaler Ausbau unterliegt strengen Voraussetzungen des Bundes. Kommunaler Ausbau kann nur bei Marktversagen erfolgen und stellt eine freiwillige Leistung dar.
 
Für diesen Zweck wurde der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald von 40 Städten und Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie dem Kreis selbst gegründet.
Als freiwillige kommunale Leistung hat er einen leistungsstarken und zukunftsfähigen Breitbandausbau mit eigener Infrastruktur zur Verbesserung der Versorgung zur Aufgabe. Während städtische Bereiche über die Marktentwicklung in der Regel bereits einen guten Zugang zum schnellen Internet haben, besteht im ländlichen Raum oft eine Unterversorgung. Diese ungleiche Aufteilung ist insbesondere auf die geringe Siedlungsdichte sowie die vielfältigen topografischen Gegebenheiten und den damit verbundenen höheren Ausbaukosten der Firmen zurückzuführen. Aufgabe des Zweckverbands Breitband ist der Aufbau eines Glasfasernetzes. Er beginnt damit in den unterversorgten Bereichen.
 
Kommunaler Ausbau ist auf Fördermittel angewiesen. Mit komplexen und langwierigen Förderprogrammen versuchen Bund und Land Anreize zur Behebung von Marktversagen zu schaffen. Hohe Auflagen der Zuwendungsgeber machen den Erhalt der Mittel schwierig. Die Programme sind so ausgelegt, dass sie den Wettbewerb des Marktes nicht verzerren dürfen. Anspruch auf Mittel besteht nicht.

Nachfolgende Grafik zeigt die Struktur beim Ausbau des Verbands über das Bundesförderprogramm Breitband, an dem das Land Baden-Württemberg Anteil im Rahmen einer Mitfinanzierung nehmen kann:
  

Phasen des Ausbaus

Phasen des Ausbaus (Februar 2022)