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Aktuelles

Mit insgesamt mehr als 57.000 Metern zu erstellender Trasse ist der Ausbau der weißen Flecken in Breisach vergleichsweise umfangreich. Die örtlichen Gegebenheiten und besonderen Umstände machen den Tiefbau in Breisach zusätzlich herausfordernd. Doch die Arbeiten schreiten kontinuierlich voran. mehr...
Die vorläufige Trassen- und Bauplanung ist abgeschlossen, Grundstücksnutzungsverträge sind eingeholt, alle Vorbereitungen sind getroffen: Mit den laufenden Ausschreibungen für die Bauleistungen sind die Planungen für den Baustart in Neuenburg in die letzte Phase eingetreten. Der Planungsdienstleister rechnet spätestens zum dritten Quartal diesen Jahres mit dem Beginn der Tiefbauarbeiten. mehr...
     Die vorläufige Trassen- und Bauplanung ist abgeschlossen, Grundstücksnutzungsverträge sind eingeholt, alle Vorbereitungen sind getroffen: Mit den laufenden Ausschreibungen für die Bauleistungen sind die Planungen für den Baustart in Müllheim in die letzte Phase vor dem Bau eingetreten. Mit dem Beginn der Tiefbauarbeiten rechnet der Planungsdienstleister spätestens zum dritten Quartal diesen Jahres. mehr...
Mit Aufstellung der letzten beiden für das entstehende Glasfasernetz in Kirchzarten benötigten zentralen Verteilerstationen ist im Ausbau der weißen Flecken in Kirchzarten ein weiterer sichtbarer Schritt erreicht. Auch die Tiefbauarbeiten gehen kontinuierlich voran. mehr...
Der kommunale Glasfaserausbau in Ihringen und Wasenweiler für die weißen Flecken durch den Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald befindet sich auf der Zielgeraden. Die Netzüberlassung für den Betrieb erfolgt nach Abschluss der Arbeiten. Nach momentanen Stand ist die Überlassung im Laufe des Jahres 2026 vorgesehen. mehr...

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Der Plan zum schnellen Internet

In der EU liegt die Zuständigkeit für Breitbandausbau bei Unternehmen des freien Marktes. Als Gesetzgeber hat der Bund die Aufgabe für Telekommunikation an den Markt übertragen. Telekommunikation zählt damit nicht zur kommunalen Daseinsvorsorge. Nach Zielvorstellung des Bundes erfolgt der flächendeckende Ausbau marktgetrieben. Kommunaler Ausbau unterliegt strengen Voraussetzungen des Bundes. Kommunaler Ausbau kann nur bei Marktversagen erfolgen und stellt eine freiwillige Leistung dar.
 
Für diesen Zweck wurde der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald von 40 Städten und Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie dem Kreis selbst gegründet.
Als freiwillige kommunale Leistung hat er einen leistungsstarken und zukunftsfähigen Breitbandausbau mit eigener Infrastruktur zur Verbesserung der Versorgung zur Aufgabe. Während städtische Bereiche über die Marktentwicklung in der Regel bereits einen guten Zugang zum schnellen Internet haben, besteht im ländlichen Raum oft eine Unterversorgung. Diese ungleiche Aufteilung ist insbesondere auf die geringe Siedlungsdichte sowie die vielfältigen topografischen Gegebenheiten und den damit verbundenen höheren Ausbaukosten der Firmen zurückzuführen. Aufgabe des Zweckverbands Breitband ist der Aufbau eines Glasfasernetzes. Er beginnt damit in den unterversorgten Bereichen.
 
Kommunaler Ausbau ist auf Fördermittel angewiesen. Mit komplexen und langwierigen Förderprogrammen versuchen Bund und Land Anreize zur Behebung von Marktversagen zu schaffen. Hohe Auflagen der Zuwendungsgeber machen den Erhalt der Mittel schwierig. Die Programme sind so ausgelegt, dass sie den Wettbewerb des Marktes nicht verzerren dürfen. Anspruch auf Mittel besteht nicht.

Nachfolgende Grafik zeigt die Struktur beim Ausbau des Verbands über das Bundesförderprogramm Breitband, an dem das Land Baden-Württemberg Anteil im Rahmen einer Mitfinanzierung nehmen kann:
  

Phasen des Ausbaus

Phasen des Ausbaus (Februar 2022)