Zukunft.Raum.Schwarzwald

Das trinationale Innovations-Ökosystem am Südlichen Oberrhein-Hochrhein

    

www.zukunft-raum-schwarzwald.de

Im Rahmen des Landeswettbewerbs RegioWIN 2030 hat sich der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald als Teil der Wirtschaftsförderung Region Freiburg e.V. gemeinsam mit der IHK Südlicher Oberrhein und der Wirtschaftsregion Südwest GmbH für Fördergelder aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einem eigenen Leuchtturmprojekt stark gemacht.

Das Projektteam hat sich das Ziel gesetzt, die Innovationsleistung der kleinen und mittelständischen Unternehmen im ländlichen Raum zu steigern. Die soll unter anderem durch geförderte Beratungspakete erfolgen, die zusammen mit externen Dienstleistern umgesetzt werden.

Der Nutzen für Unternehmen ​

  • Mehr Zeit – Abnahme und Unterstützung auf der Suche nach Kooperationsorganisationen aus Wissenschaft und Praxis
  • Mehr Geld – Förderpakete werden bezuschusst. Diese sind in den Bereichen Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Informationen zu den einzelnen Förderpaketen folgen

Vernetzung der ländlichen Räume​

Kern der Projektidee ist es, insbesondere die ländlichen und suburbanen Räume durch Coworking- und Innovations-Hubs in ein dezentrales, grenzüberschreitendes Innovationsnetzwerk einzubinden. An insgesamt 17 Standorten, unter anderem in Eisenbach, Löffingen und dem Gewerbepark Breisgau sollen sogenannte Zukunft.Räume entstehen. Diese regionalen Anlaufstellen dienen als Arbeits- und Kreativräume und werden für den Innovation- und Technologietransfer auf- bzw. ausgebaut.

Die Projektpartner haben eine Konzeption entwickelt, die Wissenschaft, Forschung sowie kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger gezielt vernetzen soll. Dadurch setzt Zukunft.Raum.Schwarzwald an einem entscheidenden, bislang jedoch oft vernachlässigten Punkt an: Der systematischen Integration des ländlichen Raums in den regionalen Technologietransfer, der bisher vor allem in den Ballungszentren stattfindet.

Durch Transparenz, Vernetzung und Kollaboration soll die Innovationsleistung der kleinen und mittelständischen Unternehmen nochmals deutlich erhöht und ein besserer Zugang zu den Angeboten der wissenschaftlichen Einrichtungen der Region ermöglicht werden. Das Projekt wurde ganz bewusst dezentral ausgelegt und soll bis tief in die Fläche wirken, um vor Ort Impulse zu setzen.

Projektdetails

  • Wirkungskreis: von der Ortenau im Norden bis nach Lörrach und Waldshut im Süden 
    > unter Einbindung der französischen und Schweizer Nachbarn
  • Fördervolumen: insgesamt 6,5 Mio. Euro (davon 2,5 Mio. Euro aus Eigenmitteln der Projektpartner)
  • ProjektzeitraumJuli 2022 – Juni 2028

Projektpartner

  

Ihre Brückenbauerin

Stefanie Enderle-Ammour, als eine von neun Community Managern vor Ort, wird Brücken zu den Angeboten der Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstituten und weiteren Wissensträgern in der Region schlagen. Sie hat die Aufgabe, als Ansprechpartnerin für die Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) zu fungieren, Bedarfe zu identifizieren und möglichst passgenaue Hilfestellungen aus dem Innovations-Ökosystem den KMU zur Verfügung zu stellen. So werden diese gerade für Unternehmen jenseits der Hochschul- und Forschungsstandorte zugänglich gemacht.

Stefanie Enderle-Ammour ist Ansprechpartnerin für alle Unternehmen aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Stefanie Enderle-Ammour
Wirtschaftsförderin - Community Managerin für das Projekt Zukunft.Raum.Schwarzwald
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Stadtstraße 3
79104 Freiburg