Psychische Erkrankungen

Hilfen und Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen und für Angehörige


Betroffenen und Angehörigen, aber auch Ärzten, Einrichtungen, Verbänden und Verwaltungen geben das Psychiatrie-Faltblatt "Hilfen und Angebote für erwachsene Menschen mit psychischen Erkrankungen und Angehörige im Landkreis" und der "Wegweiser Psychiatrie" einen Überblick über das Netz an professioneller Beratung und Unterstützung im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Er soll den Zugang zum örtlichen Hilfenetzwerk erleichtern, Möglichkeiten der Entlastung aufzeigen und bei der Suche nach passgenauen Angeboten unterstützen.

Neuauflage: Übersicht der Angebote und Hilfen im Landkreis, Februar 2019

Darüber hinaus stellt der Wegweiser den Auftakt zur Gründung eines Gemeindepsychiatrischen Verbundes Breisgau-Hochschwarzwald (GPV) dar, in dem sich Anbieter von Dienstleistungen und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zusammenschließen, um in gemeinsamer Verantwortung die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Landkreis zu sichern und gemeindenah auszubauen.

   

Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle (IBB-Stelle)

Ab Januar 2017 steht für Menschen mit psychischer Erkrankung und deren Angehörige im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ein neues Angebot zur Verfügung. Die Stadt Freiburg und der Landkreis eröffnen eine gemeinsame Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle - kurz IBB-Stelle.  

IBB-Stelle Psychiatrische Hilfen
Eschholzstraße 86
79115 Freiburg
Telefon 0761 201-3639 (AB)
  • Sprechzeiten vor Ort:
    Donnerstag 17:00 - 18:00 Uhr

  • Beschwerden in Zusammenhang mit psychiatrischer Behandlung und Betreuung durch Patientenfürsprecher:
    Donnerstag 16:00 - 17:00 Uhr

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    Gemeindepsychiatrischer Verbund (GPV)

    Der Wegweiser Psychiatrie ist in seiner 1. Auflage im Rahmen der Vorbereitungen eines Gemeindepsychiatrischen Verbundes (GPV) entstanden, zu dem sich die Einrichtungen und Träger der psychiatrischen Hilfen im Landkreis zusammen geschlossen haben. Der GPV besteht seit 2017.

    Das Psychiatriekonzept bildet mit Beschluss des Kreistags im Jahr 2016 die Grundlage der Sozialplanung und Weiterentwicklung der Gemeindepsychiatrischen Versorgung für Menschen mit einer chronischen psychischen Erkrankung oder einer seelischen Behinderung im Landkreis.